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Energiewende wird ohne große Stromtrassen kommen

Die Börsen-Zeitung hat's begriffen: Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen sind die Rückgrattechnologie, um Erneuerbare grundlastfähig zu machen und so regelmäßig temporäre Lücken zu schließen - boersen-zeitung.de, 6.7.2019

Stau im Stromnetz

Möglichkeiten einer besseren Integration der Erneuerbare Energien ins Stromnetz

Grundgesetzwidriges NABEG auch noch missbraucht

Im Netzausbaubeschleunigungsgesetz - NABEG - hinterhältig versteckt ist eine Initiative der Energiekonzerne, dezentrale Power-to-Gas -Anlagen wirtschaftlich weiter zu verunmöglichen. Die Konzerne wollen Power-to-Gas als Großtechnik nun selbst vermarkten, siehe - tennet.eu, 29.3.2019 sowie - vbvh, Rechtsanwaltskanzlei 'Grüne Energie hat recht', Berlin. Und weiter: "Die energierechtlichen Regelungen weisen eine Komplexität auf, die nicht länger tragbar ist und ein Kerndefizit unseres Energiesystems darstellen, das beseitigt werden muss, wenn die Energiewende (doch noch) gelingen soll."

'Wasserstoff, der mit Brennstoffzellen ein Auto antreibt oder Häuser wärmt, würde zusätzlich mit den Kosten der Stromnetze belastet. "In der Praxis", so der Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Bernd Buchholz (FDP), "werden die bisherigen Ansätze für eine sektorübergreifende Nutzung von Wasserstoff unwirtschaftlicher gestaltet." ' - so die SZ, 11.4.2019

Inzwischen hat die Bundesregierung angekündigt, die umstrittenen Änderungen bei Power to Gas möglicherweise zu korrigieren.

Netzkosten 98 Mrd. Euro

STEAG-Chef Rumstadt geht von 98 Mrd. Euro Kosten für den Trassen-Netzausbau aus - Handelsblatt, 9.4.2019, (5.-letzter Abschnitt).

Zwei neue Gleichstromtrassen

Zwei weitere Gleichstromtrassen von Schleswig-Holstein bis nach Baden-Württemberg geplant - eine soll in Altbach bei Esslingen enden. Die Kosten für die Netze werden inzwischen auf mindestens 52 Mrd. € veranschlagt - Tagesspiegel, 31.12019. Die 2 zusätzlichen Trassen stehen auch im Zusammenhang mit der kürzlich beschlossenen weiteren Öffnung des europäischen Strommarktes.

Energie-Dezentralität statt Stromtrassen gefordert

Dezentral kontra zentral. Dass sichere Stromversorgung auch dann funktioniert, wenn einstige Stromkunden, die heutigen "Prosumer", Elektroenergie aus zigtausend dezentralen Kraftwerken liefern, beweist etwa die Main Donau Netz GmbH (MDN). Die Verteilnetztochter der N-Ergie schaffe es, so Hasler, "immer mehr dieser volatilen Energiemengen zu managen." Der Clou dabei: Die Erneuerbaren tragen auch wesentlich zu einer gestiegenen Versorgungssicherheit bei - DGS, 2.11.2018

Öko-Manipulation mit "SüdOstLink" und "SüdLink"

"Die Bundesregierung droht mit ihrem Generationenprojekt der Energiewende zu scheitern", so der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller.
Weil der dreckige Braunkohlestrom ins Stromnetz dru?ckt, kann der saubere Windstrom aus dem Norden nicht nach Su?den fließen. Wu?rde man auf die Braunkohle-Verstromung verzichten, bräuchte es die neuen Trassen "SuedOstLink" und "SuedLink" nicht - rubikon.news, 13 .10. 2018

Glatt gelogen

Die Erneuerbaren brauchen keine Fernübertragungsnetze. Der gute Wille und die Uninformiertheit vieler Klimafreunde wird zum Ausbau der Monstertrassen missbraucht. Die einzigen, die die Fernleitungen wirklich dringend brauchen, sind die Großkraftwerke - SFV, Wolf von Fabeck, 21.9.2018

Geheime Netzentgelte

Wie Stromriesen kräftig abkassieren
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E-Autos als Speicher und für Netzstabilität

Netzbetreiber Tennet will virtuelles Kraftwerk mit 5500 dezentralen Energieerzeugern- und Verbrauchern mit IT- und E-Mobilitätsspezialisten verbinden - pv-magazine, 10.9.2018

50Hertz: Interesse aus China

Der Versorger State Grid Corporation of China (SGCC) hat Interesse an einem der vier Betreiber von Höchstspannungsnetzen und könnte die Hälfte eines 40-Prozent-Pakets übernehmen, das dem australischen Investor IFM gehört - mdr, 27.7.2018

Stromnetz regelt sich selbst

Stromnetzbetreiber Tennet und Solarfirma Sonnen GmbH speichern mit Hilfe der Blockchain-Technologie Windstrom, der sonst nicht genutzt worden wäre - erstmalig in Europa. "Statt Großkraftwerke im Süden (Reserve-Kohlekraftwerke) hochzufahren, rufen wir Solarstrom aus Speichern ab", so Sonnen-Geschäftsführer Philipp Schröder - TAZ, 4.12.2017

EU drängt Deutschland zum Bau von Südlink

Suedlink zählt zu den "Projekten von gemeinsamem europäischen Interesse". Strategisch besonders wichtig sind der Kommission noch drei weitere Vorhaben: der Netzausbau in Südosteuropa, die bessere Anbindung der baltischen Länder an das EU-Netz, ein besserer Zugang von der iberischen Halbinsel in den Rest der EU - DGS, 1.12.2017.

Netzentgelte ohne Kontrolle

Der Energieversorger Lichtblick ist vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit seinem Versuch gescheitert, vollständigen Einblick in die Berechnungen der Netzentgelte zu bekommen. Das Bundesverfassungsgericht habe eine entsprechende Beschwerde nicht einmal zur Entscheidung angenommen. „Die Finanzierung der Strom,- und Gasleitungen bleibt auch in Zukunft eine Blackbox“, so Gero Lücking, Geschäftsführer von Lichtblick - TAZ, 20.10.2017. ? EnBW-Transnet erhöht Netzentgelte deutlich - ZfK , 2.10.2017

"Thüringer Strombrücke" in Betrieb

Eine Stromleitung zwischen Sachsen-Anhalt und Bayern. Bis zuletzt hatten die Gemeinden im Ilmtal gegen die Strommasten gekämpft, Alternativen ins Feld geführt, die Kalkulationen in Frage gestellt. Doch vor Gericht unterlagen sie. "Die Argumente sind nicht ernsthaft geprüft worden", sagt der parteilose Schulze. "Die Teilhabe an Politik hat das nicht gefördert." SZ, 15.9.2017

Resolution gegen Starkstromleitung in Franken

Landräte bezweifeln grundsätzlich Notwendigkeit weiterer Trasse. SZ, 14.9.2017

Das Märchen vom Windstrom, der in den Süden muss

EUROSOLAR: Gemessen am Stromverbrauch gibt es im Norden KEINEN Windstrom-Überschuss. Es gibt jedoch einen Kohlestrom-Überschuss. Der Netzausbau ist also NICHT mit der Energiewende begründet - PE, 12.7.2017

Die XXL Stromleitung Projekt SuedLink
Sagt Nein zu neuen Stromtrassen

Pumpspeicherwerk Atdorf in weiter Ferne

Mit einer möglichen Inbetriebnahme könne kaum vor den Jahren 2033/2034 realistisch gerechnet werden. Ein Knackpunkt: der Schutz der Bad Säckinger Heilquellen ... - Südkurier, 24.8.2017

SuedLink-Gleichstromtrasse als Fakt

Auf der HGÜ- "Antragskonferenz Bundesfachplanungsverfahren Brunsbüttel – Großgartach" in Würzburg. Bürgermeister der Marktgemeinde Zellingen, Wieland Gsell: "Erst für 2025 ist die Inbetriebnahme von SuedLink vorgesehen. Das sind drei Jahre nach dem Abschalten des letzten AKW in Deutschland. Was passiert in den Jahren dazwischen mit der Stromversorgung der süddeutschen Industrie?" "Kein Problem, wird überbrückt" erklärt ein BNetzA-Sprecher. Doch wenn es drei Jahre funktioniert, warum geht es dann nicht länger - ohne Ausbau? - DGS, 7.7.2017

SüdLink 15 km durch Salzbergwerk Heilbronn

15 km der geplanten Stromtrasse "Suedlink" sollen ab Großgartach in 200 m Tiefe durch die Salzbergwerke in Heilbronn und Bad Friedrichshall verlegt werden, so ein Beschluss des Landeskabinetts. Führt die Trasse auch durch die Untertage-Giftmülldeponie - eine der größten Europa's? Ist gewährleistet, dass kein Wasser in die Stollen eindringen kann? - Stimme.de, 24.6.2017 - Stimme.de, 23.6.2017

Angleichung der Netzentgelte

in den verschiedenen Regionen Deutschlands ab 2019; 'vermiedene Netzentgelte' für erneuerbare Erzeugungsanlagen werden abgeschafft; Anschlusskosten für Offshore-Windenergie-Anlagen aus den Netzkosten herausgenommen und breiter auf alle Stromkunden umgelegt, ausgenommen ist natürlich die Großindustrie - pv-magazine, 28.6.2017

Streit um Stromtrassen in Bayern

Grüne sind verärgert, dass Bund Naturschutz auch Erdkabel ablehnt. SZ, 21.6.2017

Grünes Band könnte Stromleitung stoppen

Thüringen schützt den ehemaligen Grenzstreifen. Das bedroht den Netzausbau - TAZ, 14.6.2017

Grünstrom "von unten" kontra Trassen

Erneuerbare kommen dezentral ans Netz, entschieden wird zentral. Die Energiewende im Kleinen könnte aus Sicht der Stadtwerke so schön sein, wenn der Gesetzgeber und die großen Netzbetreiber nicht zentralistisch hineinregieren würden. So der Nürnberger Stadtwerkechef Josef Hasler und VKU-Chefin Katharina Reiche - Klimaretter.info, 22.4.2017

Verband kommunaler Unternehmen - VKU: die Energiewende findet in den Verteilnetzen statt! - VKU, 2017

Wechselrichter der Zukunft agiert als Generator

Durch einen hochkomplexen Algorithmus kann sich ein Wechselrichter mit Synchronverter-Technologie so verhalten, als wäre er ein klassischer Generator mit Schwungmasse. Dadurch gewinnt das Netz wieder an Stabilität zurück und der Anteil der Regenerativen Erzeuger kann bedenkenlos weiter gesteigert werden - deinenergieportal.de, 20.4.2017

BUND zum Entwurf des Netzentwicklungsplans 2030

'Schon jetzt sollte die Option der Energieübertragung mittels Gasen als Alternative gegenüber HDÜ- oder HGÜ-Strom-Leitungen in Betracht gezogen werden. Ein erstes Pilotprojekt zeigt, dass dies nicht nur eine vernünftige sondern auch realistische Alternative zum Stromnetzausbau sein kann. ... Der gezielte Einsatz von KWK-Anlagen kann zu einer immensen Senkung des Stromnetzausbaus, bis zum weitgehenden Verzicht auf neue HGÜ-Leitungen führen...' - BUND, 28.3.2017

- 1,5 Millionen Vögel sterben pro Jahr an Stromleitungen - nabu, 6.3.2017

Batterie-Kraftwerke stabilisieren das Stromnetz

Der Ausgleich von Schwankungen im Stromnetz durch die sogenannte Primärregelleistung war bislang vor allem eine Aufgabe für konventionelle Kraftwerke. Der Essener Kraftwerkekonzern Steag hat nun erstmals Großbatterien für die Erbringung von Primärregelenergie eingesetzt - e21digital.de, 1/2017.
- Caterva und Vattenfall kooperieren für Vermarktung von Regelenergie aus Speichern - pv-magazine 13.1.2017 - Trianel bringt Opel-Stammwerk an die Regelenergiemärkte - Trianel GmbH, 13.1.2017.


Aarhus-Konvention

Deutschland ist wegen mangelnder Klagemöglichkeiten für Umweltschützer vom EU-Gerichtshof im Herbst 2015 zur korrekten Umsetzung der Aarhus-Konvention in nationales Recht verurteilt worden. Deutschland droht nun als Strafe ein "Pauschalbetrag" von mindestens 11,7 Millionen Euro, dazu ein „Zwangsgeld", zwischen 14.000 und 848.000 Euro täglich. SZ, 5.3.2017. Die Aarhus-Konvention steht unter dem Dach der Vereinten Nationen.
? Vertragstext deutsch
- 2017: Weiter Verstoß gegen Völkerrecht- TAZ, 27.4.2017

Trassen sind Schwarzbauten

Grünen-Politikerin Brigitte Artmann stützt sich auf die Aarhus-Konvention, die auch Deutschland unterzeichnet hat und kündigt Klage an - onetz, 8.9.2016.

? Aktuelle Info zum Stand der - Aarhus-Klage - Link.
Mehr Info und Spendenkonto - Link

Für Kritiker wie Dörte Hamann vom "Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse" aus Leinburg bei Nürnberg ist "der Netzentwicklungsplan NEP laut Aarhus-Konvention nicht rechtskonform" - VDI, 12.1.2017.

Teure Erdkabel: 3 bis 8 x teurer als Freileitungen, Reparatur kann Wochen dauern, halten max. 40 Jahre - SWRinfo, 7.6.2016

Bauern fordern Maut für Stromtrassen. SZ, 26.12.2016

Netzagentur senkt Renditen für Netzbetreiber
Die Eigenkapitalverzinsung für Neuanlagen solle bei 6,91 Prozent liegen und bei 5,12 Prozent für Bestandsanlagen. Bislang hatte die Regulierungsbehörde Zinssätze von 9,05 Prozent und 7,14 Prozent genehmigt - FAZ, 12.10.2016

Eine dritte Trasse kommt ins Spiel: Netzbetreiber Amprion plant neue Stromtrasse zwischen Emden und Meerbusch-Osterath - TAZ, 6.10.2016

Teure Erdverkabelung - TAZ, 30.9.2016

Lukrativer Trassenbau

Derzeit zahlt ein Durchschnittshaushalt in Deutschland jährlich 247 Euro für das Stromnetz und damit mehr als an EEG-Umlage. Trassenbau lohnt sich für die Netzbetreiber. Die Kosten für den Netzbau belasten sie nicht, diese holen sie sich von uns Stromkunden zurück. Für ihre Investitionen in die Strom- und Gasnetze jedoch erhalten sie staatlich garantierte Renditen - deutlich oberhalb des marktüblichen Niveaus: 9 % - pv magazine, 6.9.2016 - Gutachten, Universität Lüneburg, Sommer 2016

Widerstand gegen Trassen auch in Hohenlohe

Gerabronn: Gerabronner Stadträte und Landwirte kündigen Widerstand gegen Stromprojekt der ENBW an - SWP, 19.7.2018

Feldheim - das größte Batteriekraftwerk Europas

Die rund 3.360 Speichermodule kommen vom südkoreanischen Konzern LG Chem, Kapazität 10 MWh. Innerhalb von 30 Sekunden steht die abgeforderte Energie bereit
? photovoltaik.eu, 8.9.2015. Das kleine brandenburgische Feldheim, heute das Mekka für dezentrale Energien, hatte - um sich komplett auf erneuerbare Energien umstellen zu können - kurzerhand neben dem E.On-Netz in der Gemeinde sein eigenes Stromnetz gebaut - Video

Pumpspeicherwerk Atdorf

EnBW will das größte Pumpspeicherwerk Deutschlands bauen - ein völlig unnützes Projekt für die Energiewende. Mit Unterstützung von BW-Umweltminister Franz Untersteller soll das Projekt nun in Windeseile durchgedrückt werden, fast 1500 Grundstückseigentümer sind betroffen.
Bis zu 1000 Brunnen könnten versiegen, und eines der schönsten Naherholungsgebiete mitsamt seiner sichtbaren Geschichte würde überflutet. Pumpspeicherwerke sind völlig untauglich für die Energiewende. Sie sind viel zu klein. Und sie können nur rentabel betrieben werden, wenn erneuerbare Energie weiter behindert wird - Info, 24.5.2016 - StZ, 18.5.2016

Aber: die Kapazität von 1 Million Elektrofahrzeugen liegt in der Größenordnung der Hälfte aller deutschen Pumpspeicherkraftwerke, so Marcus Bollig von BMW - springerprofessional, 31.5.2016

Wem nützen die Stromtrassen

Lorenz Jarass zur Stromtrasse "SuedLink"
Schlachtfeld Internet

Vortrag Prof. Dr. Hirschhausen
Monitor: Die Lüge vom Netzausbau
Ein aktuellerer, aber auch längerer Vortrag von Prof. Dr. Hirschhausen: Link

Der Bau neuer Fernstromtrassen verhindert die Energiewende

Die Trassen dienen dem Transport von Kohlestrom. Wolf von Fabek, Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. ? Link, 27.10.2014

Zentralisierung des Stromnetzes

Zentralisierung des Stromnetzes
führt unweigerlich zu Katastrophen

Das Märchen vom knappen Strom
Das Märchen vom knappen Strom dient der Zentralisierung und damit der Stör-Anfälligkeit der Stromnetze. Wogegen die Dezentralisierung - z.B. mit Kraft-Wärme-Kopplung - die Versorgungssicherheit erhöht.

Neue Fernübertragungsleitungen oder Stromspeicher?

Weichenstellung für den Umstieg auf Erneuerbare Energien? Oder weiter fossil. Dipl.-Ing. Wolf von Fabeck, Geschäftsführer im Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Vortrag, 24.3.2015

Bundesnetzagentur wirbt für Strom-Trassen - StN, 8.12.2015 - unablässig:
ca. 3000 GW Erneuerbarer Strom 'mussten' 2015 abgestellt werden. Alt-Kohlemeiler-Reserven immer öfter 'benötigt'... Regelung der Stromverteilung durch Netzbetreiber immer teurer - wenn nicht endlich die Trassen gebaut werden. Netzbetreiber Tennet rechnet bis 2020 mit jährl. Kosten von 1 Mrd. €. Nicht erwähnt werden: 20 Mrd. € Kosten für die Trassen - jetzt mehr wegen Erdverkabelung - plus 20 Mrd. € für die Verteilnetze für Trassenstrom.
Gebremst werden Speicher, power-to-gas - Link, mit denen jeder EE-Strom gespeichert werden kann, so dass die Trassen überflüssig werden. Regionale Versorgung auf der Niederspannungsebene, das ist von Konzernen/Politik nicht gewollt. Sie wäre ökologisch und preisgünstig - Stichwort Syrien: hier wird Krieg geführt wegen Gaspipelines - Nafeez Ahmed.

SüdLink-Trasse nicht begründbar

Ein Schritt zur energiepolitischen Unabhängigkeit Bayerns: das "10.000 Häuser Programm" ab 15.9.15. Gefördert werden solche energetischen Maßnahmen, die der Netzstabilität dienen, z.B. Speicher. Weitere Info Energieatlas Bayern

Wir brauchen keine Stromtrassen

llse Aigner, Energie- und Wirtschaftsministerin Bayerns: die beiden HGÜ-Leitungen sind zur Sicherstellung der Versorgung Bayerns nicht notwendig, vielmehr ist eine 'Speicheroffensive' gefordert. Auch sei vorübergehend Strombezug aus Österreich möglich - mehr

Auch Prof. Christian Hirschhausen, DIW: Wir haben kein Netzproblem! "Auch nicht nach der Abschaltung der AKW´s 2022. Es sind keine Engpässe vorhanden. Jeder der etwas Anderes behauptet, kennt sich entweder nicht aus oder vertritt andere Interessen". Auch Hirschhausen befürwortet die Zusammenarbeit mit Österreich. "Es ist ein Skandal, dass im 21. Jahrhundert immer noch Häuser/Gemeinden vom Abbaggern aufgrund von Kohleabbau bedroht sind" - mehr

Wozu Hochspannungstrassen? Professor Jarass: Wenn auch bei Starkwindlagen die Kohlekraftwerke weitgehend ungemindert weiter betrieben werden dürfen, dann sind dafür in der Tat gewaltige neue Höchstspannungsleitungen erforderlich, um diesen Kohlestrom über große Entfernungen ins Ausland exportieren zu können...Dr.Jarass, 6.3.15

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