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Atomenergie

E.on weiter fĂŒr Atomenergie

E.On's AtomgeschÀfte in den Emiraten belegen, dass Eon ganz offensichtlich weiter zu den Atomkonzernen gehört, die die erneuerbaren Energien weltweit eher behindern und auf Atomkraft setzten - allen Internetwerbebehauptungen zum Trotz - pv-magazine, 28.11.2018

Zwischenlagerung hoch radioaktiver AbfÀlle

AtommĂŒllkonferenz: Zwischenlagerung hoch radioaktiver AbfĂ€lle - Sicherheitsdefizite bei den existierenden Zwischenlagern - Legal, illegal, ganz egal – der „kreative“ Umgang der Aufsichtsbehörden mit geltendem Recht - Positionspapier, 5.11.2018

AKW Neckarwestheim - richtig kaputt?

Über die (Un) Sicherheit deutscher AKWs. Vortrag von Dipl.Ing. Hans Heydemann, v. Bund BĂŒrgerinitiativen Mittlerer Neckar - VORTRAG, 30.10.2018

Neckarwestheim 2 - Über 100 Risse in Rohren

Im Dampferzeuger, dort wo das heiße Wasser aus dem Reaktorkern durch unzĂ€hlige dĂŒnne Röhren fließt, um das Wasser fĂŒr die Turbinen zu erhitzen, sind ĂŒber 100 Rohre rissig. Weitere 23 sind von Lochfraß betroffen. Die Risse ziehen sich quer um die Rohre. Die normalerweise 1,2 Millimeter starken WĂ€nde sind stellenweise nur noch 0,1 Millimeter dick. Dabei mĂŒssen die Rohre teilweise Druckunterschiede von 80 bar und Temperaturschwankungen von mehreren Hundert Grad aushalten - heise, 22.10.2018

Maroder Brandschutz in Europas Atomkraftwerken

Um eine Kettenreaktion zu verhindern, ist ein Atomkraftwerk so gebaut, dass man im Brandfall – unabhĂ€ngig von den Löschanlagen – den brennenden Bereich abriegelt und so verhindert, dass Feuer oder Rauch andere RĂ€ume erreichen. Die Schwachstelle sind die LĂŒftungsschĂ€chte. Deshalb gibt es Brandschutzklappen. Nur sind diese komplett veraltet - correctiv.org, 12.9.2018

Doch keine Änderung des EURATOM-Vertrags

Entgegen des Koalitionsvertrags von Union und SPD soll nun doch keine Reform des EURATOM-Vertrags angestrebt werden, gescheige denn ein Austritt. Ziel des EURATOM-Vertrags ist die "Entwicklung von Nuklearindustrien" in der EU. Die Regierung will abwarten, ob die atomfreundliche EU-Kommission die Initiative ergreift ... - TAZ, 3.8.2018

AKW auf hoher See

Russland: schwimmende Atom-Kraftwerke sollen entlegene KĂŒstenorte versorgen und Energie fĂŒr russische Ölplattformen im Polarmeer liefern. Das Risiko auf See ist immens, ein Schiff im Notfall schwierig zu erreichen, vor allem in der vereisten Arktis. China hat angekĂŒndigt, ebenfalls bald einen ersten Prototypen in Dienst zu stellen - ZEIT, 28.4.2018

Atomwaffen - BombengeschÀft

Deutsche Banken finanzieren laut einer Studie das GeschĂ€ft mit Atomwaffen. Dabei soll sogar Geld von Privatanlegern in die Finanzierung von RĂŒstungsfirmen geflossen sein - ohne-ruestung-leben.de, 20.3.2018

AKW Obrigheim – MessgerĂ€te nicht geeicht

Die GerĂ€te, mit denen "Freimessung" in Atomkraftwerken durchgefĂŒhrt wird, sind nicht geeicht, so die Initiative AtomErbe Obrigheim. Allein in Baden-WĂŒrttemberg sind etwa eine Million Tonnen radioaktiv belasteter Abbaumaterialien aus den Atomkraftwerken zu erwarten - atomerbe-obrigheim, 2.3.2018. Keine Eichpflicht fĂŒr GerĂ€te zur Messung von RadioaktivitĂ€t - BBU, 7.3.2018

TĂ€gliche Atomtransporte

TĂ€glich fahren Atomtransporte quer durchs Land. An diesen
Zeichen auf den LKW's erkennt man sie.Transportiert
werden gefÀhrliche radioaktive Stoffe wie Uran, bestrahlte und
unbestrahlte Brennelemente,radioaktive AbfÀlle ....


Atomtransport_Zeichen_LKW400.png

. In der Bundesrepublik steht ein Großteil der Transporte im Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage im westfĂ€lischen Gronau und der Brennelementefabrik im niedersĂ€chsischen Lingen.

Beide Anlagen haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung und exportieren angereichertes Uran sowie BrennstĂ€be - unter anderem ĂŒber die HĂ€fen Hamburg und Rostock - in alle Welt - Robin Wood


Atomkraftwerke der Zukunft?

Um die vierte Generation der Kernreaktoren zu entwickeln und marktreif zu machen, schlossen sich 2001 neun Staaten und Institutionen zum Generation IV International Forum (GIF) zusammen: Argentinien, Brasilien, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Japan, Kanada, SĂŒdafrika, SĂŒdkorea und die USA. Mittlerweile sind auch die Schweiz, Russland, China und Australien mit an Bord. Deutschland ist indirekt als Teil der EuropĂ€ischen Atomgemeinschaft - EURATOM - vertreten.
Trotz unlösbarem Problem AtommĂŒll. Trotz ausreichend Sonnenenergie auf der Welt.
Weltweit befinden sich derzeit 448 Kernreaktoren in Betrieb. Der Weltklimarat IPCC sieht Kernenergie als Mittel, um die KlimaerwĂ€rmung unter das Zwei-Grad-Ziel zu drĂŒcken - spektrum.de, 27.12. 2017
Deutschland muss den EURATOM-Vertrag kĂŒndigen!

Atomare Macht - ARD-Doku die-story 2017
Atomkraft-Konzerne und Regierung
. Drastische Worte eines Landrats
zu 25 Jahre WWA-Baustopp


Großbritannien darf AKW Hinkley Point C subventionieren

so die EU. Die Förderung der Atomkraft sei ein Ziel von "gemeinsamem Interesse", was sich schon aus dem Euratom-Vertrag von 1957 ergebe, den alle EU-Staaten unterzeichnet haben. Österreich hat Klage eingereicht - TAZ, 6.10.2017

Siemens will AtommĂŒll verstaatlichen

Die Bundesregierung prĂŒft, neben den Energieversorgern weiteren Firmen ihre Risiken abzukaufen ● Badische Zeitung, 31.8. 2017. Siemens will Geld fĂŒr den Abfall ● TAZ, 5.9. 2017

Freigemessen und vergessen

Nicht nur beim Betrieb eines Atomkraftwerkes entsteht strahlender MĂŒll, sondern das AKW selbst ist strahlender Schrott. 'Insgesamt fallen beim Abriss eines AKW ca. 300.000 - 500.000 t Material an: Beton, Metalle, Kunststoffe, Isoliermaterial, Elektroteile, Glas, Werkzeuge. 95% bis 98% davon sollen dem konventionellen Stoffkreislauf zugefĂŒhrt werden, dem Straßen- und GebĂ€udebau, können wieder verwertet werden in Autoteilen, Heizkörpern, Kochtöpfen ...' - s. â–ș ausgestrahlt, Nov. 2017.

Reden auf der ersten Demonstration in der Geschichte Schwieberdingens, 18.7.2017, Videos von R. Heidemann

Dr. Maitra, Hausarzt, Hemmingen
Gudrun Patan, Atomerbe Obrigheim, Vorstand BBU
U. Krappen, Vorstand VR-Bank, Aspach-Markgröningen

Dr. Maitra: der Deutsche Ärztetag, das höchste Gremium der deutschen Ärzteschaft, warnt vor freigemessenem AtommĂŒll. Im sog. Niedrigdosenbereich gibt es keine gesundheitlichen Grenzwerte

AKW-Abriss

Wie uns Atomindustrie und Politik ihren radioaktiven MĂŒll unterjubeln - BAESH, BroschĂŒre, Juni 2017


UNO beschließt Vertrag zum Verbot von Atomwaffen

Deutschland und alle ĂŒbrigen Nato-Staaten hatten die Verhandlungen ebenso boykottiert wie die Atomwaffenstaaten Russland und China, Israel, Indien und Pakistan. WĂŒrde Deutschland dem Abkommen beitreten, mĂŒssten die derzeit noch in BĂŒchel in der Eifel stationierten US-amerikanischen Atombomben ersatzlos abgezogen werden - lebenshaus-alb.de, 10.7.2017

GrĂ¶ĂŸte Uranmine Europa's

Der EURATOM-Vertrag macht's möglich: bis Ende 2018 soll im extrem wasserarmen Spanien - innnerhalb des Naturschutznetzes Natura 2000 - Europa's grĂ¶ĂŸte offene Uranmine in Betrieb gehen. 2000 Steineichen - 200-600 Jahre alt - sind gefĂ€llt. 15 kg Arsen, 120 kg Nickel, 300 kg Zinn, 50 kg Chrom - alles Extremgifte - dĂŒrfen pro Jahr in den Yeltes geleitet werden. Der Fluss versorgt letztendlich die 2.- grĂ¶ĂŸte Stadt Portugals, Porto, mit Trinkwasser - TAZ, 17.6.2017

Mobile Atomenergie

Zukunftsmarkt Atomkraft? Mit schwimmenden Atomkraftwerken möchte Russland Marktmacht werden - und zugleich an die BodenschĂ€tze der Arktis. Malaysia, SĂŒdkorea, Mosambik, Namibia, Indien und Vietnam zeigen Interesse an schwimmenden Atomkraftwerken aus Russland - TAZ, 8.5.2017

â–ș Der Euratom-Vertrag feiert 60-jĂ€hriges Bestehen. Noch immer rĂ€umt er der Kernenergie in Europa eine herausgehobene Stellung ein - dlf, 24.3.2017
â–ș Ungarn entmachtet seine Atomaufsicht - TAZ, 30.12.2016

BrĂŒssel genehmigt Atom-Subventionen

Areva ist seit Jahren in finanzieller Schieflage und darf eine Finanzspritze von 4,5 Milliarden Euro vom französischen Staat erhalten. Bei Areva's AKW-Neubauten sind die Kosten außer Kontrolle geraten ... - irw, 12.1.2017


Zur Erinnerung:

Tschernobyl: radioaktive Wolke ĂŒber Europa

Das Ausmaß der Verstrahlung nach dem Gau wird immer deutlicher. Der Störfall im THTR Hamm-Uentrop sollte aufkosten der Tschernobyl-Strahlung kaschiert werden.

Radioaktive Wolke ĂŒber Europa
Hamm-Uentrop THTR: doch ein Störfall
Der wahre Grund fĂŒr Tschernobyl



. Hirschhausen: Ausstieg ist der Einstieg

MilitÀrprojekt AKW Hinkley Point C

Das britische AKW Hinkley Point C ist ein militĂ€risches Projekt. Das AKW ist wichtig fĂŒr die Erneuerung der Atom-U-Boot-Flotte Trident. Das legt ein Bericht der UniversitĂ€t Sussex nahe. Ohne diesen Aspekt wĂŒrde Hinkley Point nicht gebaut werden.
Um das unwirtschaftliche Atomkraftwerk gebaut zu bekommen, garantiert die britische Regierung der französichen EDF und chinesischen Konzernen 35 Jahre lang 104 Euro pro Megawattstunde erzeugten Stroms. An den europ. Strombörsen kostet 1 MWh derzeit etwa 38 Euro - TAZ, 23.11. 2016

AKW stehenlassen nach Entkernung

IPPNW fordert den Verbleib des radioaktiven 'Freigabe-MĂŒlls' an den Atomkraftwerks-Standorten - IPPNW-Informationen, September 2016

Atomarer Schluss-Strich!

Das Gesetz zur 'Neuordnung der Verantwortung fĂŒr die kerntechnische Entsorgung' hebelt das Verursacherprinzip aus. Ein weiteres Geschenk an die Atomkonzerne: die Brennelementesteuer lĂ€uft zum Jahresende aus. Die Bundesregierung macht nicht einmal die RĂŒcknahme der Klagen der Atomkonzerne gegen den Staat zur Bedingung - pv-magazine, 19.10.2016

Ein Kind des Euratom-Vertrags: der Fusionsreaktor ITER wird der BER der Atomforschung - TAZ, 18.10.2016



Uranium und Thorium. Sardiniens Tödliches Geheimnis

Atomwaffen in BĂŒchel/Eifel

Wie kann es sein, dass - obwohl der Internationale Gerichtshof (ICJ) 1996 den Einsatz von Atomwaffen, ja schon die Drohung mit deren Einsatz als grundsĂ€tzlichen Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt hat, - dennoch in Deutschland Atomwaffen gelagert und einsatzfĂ€hig gehalten werden? Nahezu tĂ€glich ĂŒben Piloten der Bundeswehr im deutschen Luftraum den Einsatz der in BĂŒchel stationierten US-Atomwaffen .Obwohl Deutschland 1974 den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben hat, in dem auf Atomwaffen, die VerfĂŒgungsgewalt darĂŒber und ihren Einsatz verzichtet wurde. Russland warnt vor neuen Atomwaffen in der Eifel - DIE ZEIT, 23.9.2015

Schwedische AKW-Betreiber wollen Kraftwerke aus Kosten-GrĂŒnden abstellen
Die Wahrheit ĂŒber die Kosten der Kernenergie - Übersetzung - Leif GĂŒransson, Kröcklinge. Der Artikel erschien in "FĂŒrnybar energi" 1/2016.

Block 2 des AKW Fessenheim abgeschaltet. Die Sicherheitsprobleme durch Frankreichs verfehlte Energiepolitik spitzen sich extrem zu. In den französischen Atomkraftwerken, die sogar Atomkraftwerksbetreiber fĂŒr "wirtschaftlich untragbar" halten, wurden Anomalien in den Dokumenten etlicher Bauteile festgestellt - telepolis, 21.7.2016

Studie: Was wĂŒrde in Deutschland nach einer Kernschmelze passieren? Fazit: Deutschland kann einen Atomunfall mit Kernschmelze und Freisetzungen nicht bewĂ€ltigen - Studie und - Bericht Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2015

Verzögerter RĂŒckbau - unerwartete Kontaminationen - TAZ, 3.8.2016

Der wahre Grund fĂŒr Tschernobyl, 26.4.1986 - Text
Ursache fĂŒr die Reaktorexplosion in Tschernobyl war ein lokales Erdbeben - 23 Sekunden davor. Da FlĂŒsse in der Regel an tektonischen Verwerfungszonen verlaufen und AKW's kĂŒhlungsbedingt an FlĂŒssen liegen, besteht ein Risiko fĂŒr sehr viele AKW's. Das verschweigt man tunlichst.



Angst vor einem 2. Tschernobyl - TAZ, 29.3.2016 - Atomkraftwerke in der Ukraine sollen auf- und abregelbar umgebaut werden

â–ș Neuer Atomskandal in Frankreich. Pfusch bei AKW-Bauteilen? - TAZ, 4.5.2016
â–ș Atomkraft - ja bitte! Milliardenschwere Konzerne setzen auf Atomkraft - TAZ, 23.4.2016
â–ș 'Ich habe Angst um die Atom-Konzerne. Große Sorgen macht die katastrophale wirtschaftliche Situation der Atombetreiber' - TAZ, 26.4.2016
â–ș Bei Ersatz des AKW Hinkley Point durch Erneuerbare Energie wĂŒrde Großbritannien in den kommenden 35 Jahren rund 40 Milliarden Pfund einsparen - pv-magazine, 5.4.2016

Eine Zukunft nach Tschernobyl?

30 Jahre Leben im Schatten der Katastrophe von Tschernobyl
Heim-statt Tschernobyl ist ein Netzwerk engagierter BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unterschiedlicher Berufsgruppen. Familien mit kleinen Kindern sollen in unverstrahlten Gebieten in neuen Siedlungen ein neues Zuhause, Arbeit und Eingliederung finden â–ș Link

Fukushima ist ĂŒberall - Jens Berger, 15.5.2016, Nachdenkseiten

Atomstrom 2016: Sicher, sauber, alles im Griff? Aktuelle Probleme und Gefahren bei deutschen Atomkraftwerken und Zwischenlagern - Studie, BUND, MÀrz 2016 - Atomstrom in der EU immer gefÀhrlicher. Weniger Atomstrom wegen hÀufiger Pannen - TAZ, 29.3.16

Das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) trifft nur 5 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima eine 'abschließende' Aussage ĂŒber deren Langzeitfolgen. Es kĂ€me zu keinen "relevanten" oder "messbaren" Strahlenfolgen in der betroffenen Bevölkerung (!). UNSCEAR stĂŒtzt sich im Wesentlichen auf die Angaben der IAEO, der Betreiberfirma TEPCO und den japanischen Atombehörden.

UNSCEAR: keine Strahlenfolgen ...
. Die Fukushima LĂŒge

30 Jahre Leben mit Tschernobyl 5 Jahre Leben mit Fukushima. Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima - IPPNW

Atomausstieg: Betrug des Jahrhunderts mit Ansage - Nachdenkseiten, Jens Berger, 26.2.2016

Keine Lösung fĂŒr Fukushima: 'Eis gegen RadioaktivitĂ€t' von Betreiber Tepco ĂŒberzeugt die japanische Aufsichtsbehörde nicht - TAZ, 16.2.2016

Eu-Parlament fĂŒr mehr Subventionen fĂŒr Atomkraftwerke - pv-magazine, 15.12.15
Britisches AKW Hinkley Point C noch teurer - TAZ, 4.2.2016

â–ș Vattenfall hat seine AKW's Ringhals I und II wegen der niedrigen Strompreise frĂŒher als geplant abgeschaltet - pv-magazine, 3.2.2016

Neue US-Atomwaffen in Deutschland


Recherche-Plattform 'AtommĂŒllreport' geht online

An welchen Orten in Deutschland liegt AtommĂŒll unter welchen Bedingungen? Besorgniserregende Situation - â–ș Link

Zeitbombe: der SchlĂŒssel zu Atomwaffen steht zum Verkauf

Die Zentrifugentechnik der URENCO ist die Grundlage, um auch waffenfĂ€higes Uran fĂŒr ganz andere Zwecke herzustellen - AG Friedensforschung, 2012

â–ș BeschĂ€digte AtommĂŒllfĂ€sser an 17 Standorten - ndr, 18.11.2014

Das bisschen Atomkraft ...
. Ein Atomkraftwerk kommt auf den Schrott

Die Wolke. Tschernobyl und die Folgen
. AKW RĂŒckbau - Zu welchem Preis?

Keine Evakuierung bei GAU in Neckarwestheim

REDE v. Hans Heydemann, 25.11.2013 - EVAKUIERUNGSPLAN - Luftballon-Aktion 2013 zeigt Ausbreitung der atomaren Strahlung - Karte
- Luftballon-Aktion 1980 - Karte, 5 Seiten

â–ș EnBW: Abriss Block I des AKW Neckarwestheim in radioaktiver Grauzone? - TAZ, 4.2.2014 - ĂŒber die bisher ausgewaschenen radioaktiven Stoffe und deren Verbleib keine Auskunft.

Neckarwestheim abschalten - sofort!

Der Untergrund des AKW Neckarwestheim weist Dolinen (Gipsauswaschung) auf. Das AKW weiter zu betreiben, spricht von grenzenloser Menschenverachtung und Profitgier.

Vortrag Dr. Behmel, 4.12.2013, Veranstalter: BI AntiAtom Ludwigsburg - Video:

AKW Neckarwestheim -
eine geologische Zeitbombe
. NatĂŒrliche Hohlraumbildung
unter dem AKW
. Hohlraumbildung durch
Eingriffe des Menschen
Stand- u. Betriebssicherheit des AKW gefÀhrdet?
. Bau-u. Betriebsgenehmigung noch gĂŒltig?


Dr. Behmel, war von 1972 bis 2002 Leiter des Instituts fĂŒr Geologie und PalĂ€ontologie an der Univ. Stuttgart

UNO: Deutschland will Atomwaffeneinsatz nicht verurteilen - IPPNW, 22.10.2013

So teuer wird der Ausstieg aus der Atomenenergie, Zitat aus: TAZ, 3.12.2013

Die LĂŒge vom Atomausstieg

Deutschland ist

nach wie vor unerschĂŒtterliches Mitglied des EURATOM-Vertrags von 1957 und verpflichtet sich hiermit, Atomenergie weiterhin zu fördern. Das zeigt die politische UnseriösitĂ€t des Beschlusses zum Atomausstieg! â–ș EURATOM-Vertrag: Vertragstext.
â–ș Atomstaat BrĂŒssel - TAZ, 19.7.2013

Deutsche Verantwortung fĂŒrs besonders marode AKW Fessenheim!

â–ș Zum AktionsbĂŒndnis "Fessenheim stilllegen. Jetzt!" - Link

Atomwaffen immer noch in Deutschland

In BĂŒchel/SĂŒdeifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen Atombomben der USA stationiert. Im Ernstfall wĂŒrden sie von deutschen Piloten mit Flugzeugen zum Einsatzziel geflogen. Demonstration 11. und 12. August 2013 - Flyer


Extrem hohe Anzahl an LeukÀmieerkrankungen bei Kindern

Die Physikerin Inge Schmitz Feuerhake beweist, dass die extrem hohe Anzahl an LeukĂ€mieerkrankungen bei Kindern im Umkreis des AKW KrĂŒmmel auf RadioaktivitĂ€t zurĂŒck zu fĂŒhren ist. Anhand ihres Berichtes wird deutlich, wie niedertrĂ€chtig Konzernkritiker beruflich und medial ins Abseits gestellt, bekĂ€mpft und lĂ€cherlich gemacht werden - gaebler.info, 28.10.13

Doku: LeukÀmie in der Elbmarsch, 2006



Inside Chernobyl (2012)
. Endlager verzweifelt gesucht

â–ș 100 Jahre Atomruine THTR - TAZ, 26.8.2013

Die Bedrohung der Menschheit durch Fukushima - Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil, PrĂ€sident der deutschen Gesellschaft fĂŒr Strahlenschutz e.V. - Text, Oktober 2013.
'Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null'.

â–ș Atomkraft, sicher oder riskant? Eine 3sat-Reportage, 3 Teile

. .

Die Menschen werden belogen - Japan Dezember 2012 - buendnis-energiewende.de

Zweifel an Bergung des AtommĂŒlls in Asse - ZEIT.de, 23.12.2011

Alle zehn Jahre ein Super-GAU

Die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls ist 200-mal höher als bislang angenommen. Weltweit am meisten gefĂ€hrdet ist der SĂŒdwesten Deutschlands. Max-Planck-Studie - TAZ

Neue teure Stromtrassen schließen die dezentrale Energiewende aus. Die Energiewende fĂŒr die Konzerne soll abgesichert werden. Veranschlagte Netzkosten von ursprĂŒglich 9 Mrd. Euro auf 59 Mrd. angestiegen - TAZ, 30. 5. 2012

EuropÀische Atomlobbyisten in Stuttgart

Kundgebung gegen die Tagung, 22. - 24. Mai 2012 - Video

Uran-Abbau bei Menzenschwand im Schwarzwald

- 1966 bis 1991 - verstrahlt das Grundwasser. Die Grube wurde Ende 1991 geflutet. Menzenschwand war die bedeutendste UranlagerstÀtte in Westdeutschland. JÀhrlich wurden zwischen 4.000 und 10.000 t Erz verarbeitet und daraus 30 bis 70 t Uran gewonnen - spiegel.de, Nr.52 1987.

â–ș Mehr Infos und weitere Uran-Abbaugebiete in Westdeutschland - Link - Ostdeutschland - Link - Zu den SpĂ€tfolgen - Video